Hoover & Floyd


Kaffee und Kuchen am Morgen und starke Drinks in der Nacht, eigentlich könnte man den ganzen Tag im Hoover & Floyd verbringen. Das obersüße Café mit Ohrensesseln, Blumentapete, Backsteinmauer und alten Lämpchen in der Ickstattstraße 2 ist ein neuer Lieblingsort von mir. Irgendwie ultra gemütlich, irgendwie nie zu voll, irgendwie länger offen als alle anderen Cafés. Alle Münchner bitte mal vorbeischauen!










Plateaus bei Monki & Cheap Monday


Schon bei den neuen Kampagnenbildern für die Monki SS 2012 Kollektion sind mir wieder mal die allgegenwärtigen Plateauschuhe aufgefallen: In Form von schwarzen Schnürern und beigen Ankleboots runden sie die geradlinigen Outfits ab, die von Fotograf Nielsen Omvik in nautischem Setting inszeniert wurden.

Fast gleichzeitig zur Monki Kampagne wurde vor zwei Tagen die Cheap Monday AW 2012 Kollektion im Rahmen der Stockholmer Fashionweek präsentiert. Auf dem Interview-Blog habe ich die Show im Livestream verfolgt und auch hier stachen mir die Plateaus ins Auge, die hier durchgehend mit weißen Socken getragen werden. Vor allem sind sie bei Weekday spitz und dazu entweder geschnürt in Low- oder Anklebootvariante oder als Riemchenschuh.
Auch der Rest der Kollektion von Designerin Ann-Sofie Back gefällt mir sehr gut. Die Töne sind gedeckt, die Lagen vielschichtig und die Details wie Multigürtel, Falten oder Hosenträger interessant.

Credits:
Monki – Nielsen Omvik / Sharp
Cheap Monday – Mathias Nordgren


Plateauschuhe


Obwohl Creepers in letzter Zeit überall zu sehen sind, konnten sie mein Herz nie wirklich erobern. Zu sehr erinnern sie mich an den japanischen Gothic-Lolita-Style, der zwar fast schon künstlerisch wertvoll, aber einfach nichts für mich ist.
Seit einiger Zeit tauchen Schnürschuhe mit dicker Plateausohle aber in anderer, ziemlich hübscher und allgemeintauglicherer Erscheinung auf. Vor allem als Brogues mit Creepersohle kommen sie in allerhand Farben und Materialien daher. Das obige Paar habe ich mir vor zwei Tagen bei H&M für nur 30 Euro gegönnt.

Hier habe ich ein paar weitere hübsche Stücke zusammengesucht.

Reihe 1:
Metallic bei Asos, Pink mit weißer Sohle bei Urbanoutfitters, Schwarzgrau mit Farbverlauf bei Asos
Reihe 2:
Gaga-Vagabonds bei Zalando, Snakeskin bei Asos, Blauer Samt bei Asos
Reihe 3:
Lederriemen bei Asos, Grün mit weißer Sohle bei Urbanoutfitters, Gagas in schwarz bei Zalando


Test: Glossybox Beauty


Nachdem ich zwei mal die Glossybox Style getestet habe, entschied ich mich diesmal für die Glossybox Beauty. Das Konzept: Für 10 Euro monatlich bekommt man einmal im Monat eine Box mit Beautyprodukten in Probe- oder Originalformat. Meiner Meinung nach ein besseres Konzept, als 40 Euro pro Monat für ein Modeprodukt zu zahlen, von dem man vielleicht sogar gar nicht richtig überzeugt ist. Im Make-up Bereich macht das Konzept des Testens und Probierens auch mehr Sinn.
Die Glossybox Beauty kommt diesmal sehr Mädchenrosa daher, sogar die Produkte sind in der Farbe. In meiner Box waren ein Lockenshampoo und ein Lockenstyling-Gel, ein Nagellack, ein Lippenbalsam, sowie eine Probe eines Körperöls.
Weil ich Naturlocken habe, waren das Shampoo und das Styling-Gel für mich sehr passend. Die Lockenwirkung ist jedoch nicht überdurchschnittlich hoch ausgeprägt. Der Nagellack ist leider auch überhaupt nicht meine Farbe und viel zu Perlmutt-schimmernd. Dafür hält er gut. Die Körperölprobe riecht gut nach Orange und der Lippenbalsam nach Vanille.
Insgesamt sind die Produkte in Ordnung, ich hatte aber mehr erwartet. Ich denke nicht, dass ich 10 Euro monatlich für die Box zahlen würde. Wünschenswert wären qualitativ und preislich hochwertigere Produkte, die mehr in Richtung High-End-Kosmetik gehen.




Hasenbluse